Alltagstaugliche Social Web-Werkzeuge für Unternehmen

Kameramann

In meiner 199. The European-Kolumne (!) Ende vergangenen Jahres habe ich das Thema der Alltagstauglichkeit von Social Web-Werkzeugen gestresst – also die Tauglichkeit für den Arbeitsalltag. Das ist steht auch im Zentrum meiner Hangout-Interviews mit twitternden Unternehmenschefs, die ich in den nächsten Wochen fortsetzen werde. Kleiner Auszug meiner Kolumne:

Die Vorbildfunktion und der Alltagsnutzen sind entscheidend. Es liegt sicherlich nicht an den Schülern, dass nur 15 Prozent von ihnen täglich den Computer für die Schule nutzen dürfen. Dabei beschränkt sich der PC-Einsatz dann auf die Recherche im Internet und das Basteln von Powerpoint-Präsentationen. Die Entwicklung von coolen Social-Media-Tools, elektronischer Musik oder gar Computerspielen steht eher nicht auf der Tagesordnung. Gleiches gilt für Firmenchefs, die mit ihren Internet-Aversionen hausieren gehen und den Einsatz von Social-Web-Angeboten für Zeitverschwendung halten. Oder für Politiker, die über Schutzrechte den Gestern-Verlegern das Überleben sichern wollen. Oder für Gewerkschafter, die das Arbeiten in der Computerwolke im Homeoffice als Selbstausbeutung werten.
Und mein Appell:

Wir brauchen twitternde Chefs, die ihren Mitarbeitern zeigen, wie man das Social Web und die Digitalisierung zum Bestandteil der Arbeit machen kann. Für das Wissensmanagement, für die Beobachtung des Marktes, für die Verbesserung der Logistik, für den Dialog mit Kunden, für die Optimierung von Produkten und Diensten, für die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern, für das Krisenmanagement, für die Einrichtung von dezentralen Arbeitsplätzen, für die Zufriedenheit der Belegschaft und für das Internet der Dinge. Wir brauchen Lehrer in Schulen und Universitäten, die mit digitaler Expertise glänzen und sich von Bildungskonzepten aus der Kreidezeit verabschieden. Wir brauchen Politiker, die zur Entwicklung eines digitalen Masterplans in der Lage sind, um die Rahmenbedingungen für die digitale Transformation zu schaffen. Wir brauchen zudem Anwendungsbeispiele, die Unternehmen, staatliche Institutionen, Blogger, Vereine und Verbände auch wirklich in ihren Arbeitsalltag integrieren können. Etwa beim Einsatz von Bewegtbild-Formaten. Es macht keinen Sinn, komplexe Storytelling-Heldenepos-Konzepte zu empfehlen, für die man weder Budget noch Zeit aufbringt – etwa Animationsfilmchen. Nicht jeder verfügt über Spezialisten in den eigenen Reihen wie das Redbull-Media-Konglomerat oder über Finanzmittel zur Beauftragung von externen Agenturen. Nicht immer sind aufwändige Produktionen sinnvoll, die in Vorträgen als Beispiele für den Einsatz von Videos vorgeführt werden – selbst wenn man dafür die nötigen Ressourcen zur Verfügung hat Häufig ist die Schnelligkeit bei der Vermittlung von Informationen über Pressekonferenzen, Kundenevents, Jahresversammlungen, Seminaren, Barcamps oder Workshops viel entscheidender.

Deshalb favorisiere ich das Credo meines Kollegen Kai Rüsberg:

“Mach. Es. Einfach. So lautet mein Motto für das Web. Mit beiden Bedeutungen: Einfach mal ausprobieren und technisch einfach umsetzen.”

Man sollte starten, aus Fehlern lernen und den Produktionen eine persönliche Bedeutung geben. Nur dann klappt es mit der Alltagstauglichkeit.

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Hipster-Brause erzeugt nicht automatisch Hipster-Unternehmen #Kompetenzgespräche

www.ne-na.me

Blog-Motto

Die Wirtschaftswoche titelt „HR-Abteilungen – Personaler vergraulen Fachkräfte“ und schreibt „Wenn Betriebe gute Leute finden, geschieht es nicht wegen, sondern trotz der Personaler“. Das Manager Magazin fragt in der November-Ausgabe „Die Bonsai-Manager – wer braucht eigentlich noch HR?“ und nimmt sich damit der Thematik an, dass DAX-Unternehmen aktuell ihre Personalvorstände abschaffen (SAP, Deutsche Post) und HR in vielen Unternehmen in die esoterische Ecke abdriftet.

Das beschreibt die Probleme des Personalmanagements nur an der Oberfläche. Es geht um die Gestaltung einer vernetzten Ökonomie mit neuen Arbeitskonzepten. Auf diesem Feld hört man von klassischen Personalmanagern wenig:

„Es sind bisher die Ingenieure, Informatiker und Betriebswirte, die sich Gedanken über die Arbeitswelten der Zukunft und den immensen Einfluss von Digitalisierung, Vernetzung und Globalisierung als Treiber machen. Sie vernetzen Teile, Produkte und Anlagen zu selbststeuernder Herstellung. Sie lenken Entwicklungsprozesse und dringen bis in Vertrieb und Distribution. Aber sie blenden die Mitarbeiter im neuen Arbeits- und…

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Warum wir kompetente Gespräche für den notwendigen Wandel 2.0, …, 4.0 brauchen!

Phanta rei, alles fließt … und der Wandel 2.0, …, 4.0

Wir leben in einem Zeitalter des spannenden paradigmatischen Wandels, der unser Weltbild, unser Denken und unsere Lösungsmuster fundamental verändern wird. Wenn Heraklit noch alles im Fluss sah, dann wandeln sich jetzt sogar die Flussbette bzw. der Rahmen des Fließens. Aktuell wird vor allem beim Thema Industrie 4.0 bzw. bei Produktion und Logistik der Paradigmenwechsel durch die Versionsnummer (4.0) manifestiert. Aber getrieben vom Digitalen und einer neuen agilen Netzwerk-Ökonomie müssen sich alle wandeln, kein Stein bleibt auf dem anderen. Der „Digitale Darwinismus“ charakterisiert diese fundamentale Dramatik.

Wandel HRM, Thema des ersten Kompetenzgesprächs (Bild: YouTube)

So spricht auch das Personalmanagement schon von HR 4.0, einige wollen sogar schon gar das Personalmanagement abschaffen (darwinistisch durch bessere Alternativen), und im Marketing sind Social und 2.0 fast schon wieder Vergangenheit. Wer aber möchte für sich beanspruchen, dass er frei von der dieser breiten Veränderungsnotwendigkeit ist? Selbst Controller fern von der Front mussten schon lange mit der „Beyond Budgeting“ & Co-Bewegung einen Angriff auf ihre alten Glaubenssätze erleben und werden fundamental hinterfragt. Noch schlimmer: In manchen modernen Unternehmen werden sogar Chefs von Mitarbeitern abgewählt! So weit ist es schon gekommen.

Wandeln – aber wohin?

Es bleibt allerdings ein kleines Problem: Das Mantra des notwendigen Wandels bietet noch keine Lösung, selbst bei Redundanz. So ist man all überall ratlos. Deutschland will mit Industrie 4.0 die Welt (aber vor allem auch Deutschland) retten, muss jetzt aber erst einmal verstehen, was das denn genau sein könnte. Und auch in allen anderen Bereichen ist man oft ratlos, duckt sich weg oder hofft auf einen ausreichend kurzen Abstand bis zur Pensionierung. Diese Orientierungslosigkeit gilt es zu überwinden.

Aber warum Gespräche? Märkte und Unternehmen als (kompetente) Gespräche!

Wer hier jetzt schon finale Antworten erwartet, überschätzt die Möglichkeiten eines Blogbeitrags (und des Autors!). Lenin, ein Wegbegleiter Heraklits (im Zeit-Raum-Kontinuum), würde fragen: „Was tun?“. Im Rahmen einer Industrie-4.0-Expertenrunde hat der Autor eines Beitrags darauf hingewiesen, dass die anstehenden Herausforderungen so komplex sind, das man sie nur kooperativ lösen kann. Kooperieren setzt nun aber erst einmal miteinander reden voraus.

„Industrie 4.0 ist ein ganzheitliches und komplexes Thema,
das nur kooperativ gelingt!“

Man kann sogar noch fundamentaler manifestieren, dass nicht nur – wie im visionären Cluetrain Manifesto behauptet – Märkte vor allem Gespräche sind, sondern auch Organisationen. Noch genauer: Alles ist immer mehr ein fast grenzenloses kommunikatives Netzwerk. Das hätten die Autoren des Cluetrain Manifesto schon von Luhmann lernen können. Daher sind Gespräche auch die Träger des Wandels! Gespräche heißt in diesem Kontext aber nicht Geschwätz, selbst wenn es Social Geschwätz ist. Hier müssen sich aktuell die Social-Propheten kritisch hinterfragen lassen: „Where is the Social Beef?“.

Kompetente Gespräche sollten daher dem Kompetenzanspruch doppelt gerecht werden, indem sie in der Basis von führenden Fähigkeiten getragen werden und im Ergebnis möglichst in der Breite Veränderungen, zumindest in the long run, induzieren. Im Zeitalter von Post Web 2.0 bedeutet das natürlich, dass Gespräche im Netz alle relevanten Akteure erreichen und irgendwann dann auch mitnehmen sollten, auf welche Art und Weise auch immer. Das Format der Kompetenzgespräche wird daher führende Köpfe in einem Thema versammeln, aber in der Breite für den Dialog offen sein und natürlich die multiplikativen Wirkungen des Netzes maximal nutzen. Zugleich sollen solche Gespräche aber auch nachhaltig wirken, d.h. den Dialog kontinuierlich fortsetzen und mit anderen Maßnahmen vernetzen (Messen, Bücher, …).

Aber warum ich? Kompetenz-Reputation!

Mag sein, wird der ein oder andere denken. Aber warum ich, warum soll ich in Gespräche investieren, um den Wandel voranzubringen? Natürlich stellt ein solches Engagement Aufwand dar, zugleich bietet es die Chance, nicht nur altruistisch für alle ein Thema sukzessiv voranzubringen, sondern auch sich persönlich dabei als Kompetenz-Partner sichtbar zu machen. Die Frage „Why me?“ muss also nicht mit „Why not?“ beantwortet werden, sondern eine Antwort kann ein schwergewichtiges Wert-Argument anführen: Die Vernetzung und die Bedeutung im Netzwerk. Das ist, was in Zukunft immer mehr zählen wird!

Wie man das Verfallsdatum von Informationen verlängert: Zum neuen Livestreaming-Format „Kompetenzgespräche“

Roundtable

Hangout on Air ist ein faszinierendes und dazu noch kostenloses Tool, um sich der Ästhetik der Live-Übertragung zu verschreiben, wie es der italienische Wissenschaftler und Autor Umberto Eco in seinem Band „Das offene Kunstwerk“ formuliert. Nur das Fernsehen könne Bilder erzeugen und zur Ansicht bringen, während sich die dargestellten Vorgänge ereignen. Allein in der Improvisation des Jazz sieht Eco eine Parallele zum Live-Fernsehen. Auch der Fernsehregisseur stürze sich in ein Gestaltungsabenteuer. Es geht um Zufall und Handlung. Als Umberto Eco in den 60er Jahren seine Gedanken zur TV-Poetik zu Papier brachte, ging er noch von einem enormen technischen Aufwand mit Ü-Wagen, Regiepult, schweren Kameras und einem exorbitanten Personalaufwand aus.

Bei den Social TV-Shows zur Generalversammlung der GLS Bank im Bochumer Ruhr Congress benötigte Bloggercamp.tv zwei Laptops, zwei Logitech-Kameras, ein Mikrofon mit Mischpult und ein winziges Smartphone. Wir machten in zwei 30-minütigen Sendungen Außenreportagen, vorproduzierte Einspieler und Interviews mit Vorständen, Filialleitern, Gründungsmitgliedern der ersten sozial-ökologischen Universalbank, wichtigen Kunden sowie Prominenten wie die Starköchin Sarah Wiener. Wir stellten Bioprodukte vor und übertrugen eine musikalische Kostprobe vom Schauspielhaus Bochum mit ihrem Singspiel „Bochum“. Es gab alle drei bis fünf Minuten ein neues Ereignis, unterschiedliche Kameraperspektiven, Regie und Moderation mit einer technischen Ausstattung, die in eine Reisetasche passt. Von virtuellen Bierproben, über kollaboratives Arbeiten in Unternehmen, Schulen und Universitäten bis zum Kundenservice in Echtzeit ist alles möglich. Der ehemalige Google-Sprecher Stefan Keuchel wertet die Live-Hangouts nach als klassischen User-Generated-Content:

„Die Nutzer entscheiden selbst, was sie streamen und was sie zeigen wollen.”

Livestream ist Community

Thomas Knüwer vom „Digitalen Quartett” sieht in den Hangouts On Air sogar eine kleine Revolution für die Unternehmenskommunikation:

„Nun können ohne größeren Aufwand Vorstandsstatements übertragen werden, gesponsertes Stars können vor Publikum mit Fans reden, Online-Schulungen werden möglich, Produktvorführungen, Krisenkommunikation, Talkshows…”

Für den Online-Redakteur Daniel Fiene liegt die Revolution vor allem darin, dass jetzt jeder in Deutschland live auf Youtube senden kann. Die enge Verbindung von Livestreaming mit den sozialen Netzwerken zählt zu den Stärken von Diensten wie Hangout on Air, betont Norbert Bolewski in einem Blogbeitrag für die Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft.

„Es lässt sich vom hochwertigen Event bis zur Community alles abdecken. Livestream ist somit auch Community.

Das Ganze habe oft nicht die hohe Professionalität und technische Sauberkeit. Aber um entsprechende Informationen lebendig zu vermitteln sei es sehr gut geeignet, meint der TV-Experte. In den vergangenen Jahren gebe es aber auch bei der technischen Qualität enorme Fortschritte. Das erkenne man deutlich bei Livestreams im so genannten Content Marketing. Bolewski erwähnt das durchgängige TV-Angebot zur Kieler Woche, das von Audi gesponsert wurde – mit Beiträgen, Zusammenfassungen, Berichten und Ausblicken und täglich live. Ein weiteres Beispiel ist die Staatsoper in München. Als Sponsor konnte die Linde-Gruppe gewonnen werden. Die Livestreams werden bevorzugt gerne im amerikanischen und asiatischen Raum gesehen.

„Es handelt sich hier bereits mehr um eine professionelle Übertragung mit sechs Kameras und zig Mikrofonen.“

Livestreaming biete die Möglichkeit, sich sozial zu vernetzen und durch das Social Web Kommunikationsprozesse neu zu steuern.

„So wurde vor drei Jahren schon ein ganzes Fußballspiel live in Facebook übertragen. Man musste dazu den Like-Button auf der Fanpage eines Bierherstellers anklicken. Die technische Qualität war eher als schlecht zu bezeichnen. Trotzdem hatte der Bierhersteller von einem Tag zum anderen 10.000 mehr Fans auf seiner Webpage. Die Werbewirkung war größer als es je ein deutscher Fernsehsender zu bieten vermag. Das hat übrigens viele Nachahmer gefunden. So überträgt der DFB Livestreams zum Frauenfußball“, weiß der Autor.

Die Technik ist noch lange nicht ausgereizt.

„Social TV steckt noch in den Kinderschuhen. Besser gesagt, die Möglichkeiten und der gewaltige ‚Bums‘ dahinter sind noch nicht im Ansatz erkannt“, kommentiert der PR-Berater Frank Michna.

Etwa bei der längeren Halbwertzeit von Botschaften in der Unternehmenskommunikation, die in dem neuen Format „Kompetenzgespräche“ von Competence Site und ichsagmal.com im Vordergrund stehen. Die perfekte Verschmelzung von synchroner und asynchroner Kommunikation. Unterhaltungen, die nicht im Netz verdunsten, sondern über die Speicherung ein Gedächtnis bekommen und die Wahrscheinlichkeit der Wahrnehmung erhöhen.

Zettelkasten mit Zweitgedächtnis

Es ist wie beim Zettelkasten-Prinzip des legendären Soziologen Niklas Luhmann. Bei ihm geht es um systematische Zufälle in der Kommunikation.

“Auf Notizensammlungen übertragen: Man kann den Weg einer thematischen Spezialisierung (etwa: Notizen über das Staatshaftungsrecht) oder den Weg einer offenen Anlage wählen.”

Luhmann entschied sich bekanntlich für den zweiten Weg. Für das Innere des Zettelkastens, für das Arrangement, für sein geistiges Leben sei entscheidend, dass man sich gegen eine systematische Ordnung entscheidet. Man benötigt beliebige innere Verzweigungsfähigkeiten.

“Als Ergebnis längerer Arbeit mit dieser Technik entsteht eine Art Zweitgedächtnis, ein Alter ego, mit dem man laufend kommunizieren kann.”

Die Gesamtheit der Notizen lasse sich nur als Unordnung beschreiben, immerhin aber als Unordnung mit nichtbeliebiger innerer Struktur.

“Manches versickert, manche Notiz wird man nie wieder sehen. Andererseits gibt es bevorzugte Zentren, Klumpenbildungen und Regionen, mit denen man häufiger arbeitet als mit anderen. Es gibt groß projizierte Ideenkomplexe, die nie ausgeführt werden; und es gibt Nebeneinfälle, die sich nach und nach anreichern und aufblähen, die an untergeordneter Textstelle angebracht mehr und mehr dazu tendieren, das System zu beherrschen”, schreibt Luhmann.

Es ist die Kombination von Unordnung und Ordnung. Ein Ideen-Gewimmel mit unendlichen Kombinationsmöglichkeiten, das erst im Moment der Auswertung produktiv wird.

„Insofern arbeite ich wie ein Computer, der ja auch in dem Sinne kreativ sein kann, dass er durch neue Kombination eingegebener Daten neue Ergebnisse produziert, die so nicht voraussehbar waren“, so Luhmann.

Dieser Zufallsraum entsteht nicht in geschlossenen Formaten – das gilt auch für Webinare, Messen, Konferenzen, Marketing-Automation, Newsletter oder Kundenveranstaltungen. Oder in den Worten von Mercedes Bunz: Man muss das Verfallsdatum der Informationen verlängern und sollte dabei auf die Aufmerksamkeitslogik des Netzes achten. Virale Kommunikation über Dienste wie Hangout on Air bieten die Chance, Inhalte immer wieder zu reproduzieren, zu teilen, zu wiederholen, zu kombinieren und kommentierbar zu machen.

Ausführlich im Livestreaming-Opus von Hannes Schleeh und Gunnar Sohn nachzulesen – erschienen im Hanser-Verlag.

Mitmachen in der Facebook-Community.

Von der aussterbenden Spezies des Personalmanagers – Pilotsendung der Kompetenzgespräche

Neues Format in Kooperation mit Competence Site: Beim Start des neuen Talkformats waren dabei: Ursula Vranken, Heiko Fischer, Dr. Ralf Gräßler, Thomas Eggert und Winfried Felser. Moderation: Gunnar Sohn. Braucht man überhaupt noch das Personalmanagement lautete die Frage des Kompetenzgesprächs.