Weniger Gewerbeanmeldungen in Bonn und Rhein-Sieg-Kreis – Deshalb #GemeinsamGründen

Mehr Schumpeter-Unternehmer gefragt

Das Gewerbesaldo im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im vergangenen Jahr nur noch leicht im positiven gelegen. Während die Gewerbeanmeldungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zurückgegangen sind, gingen die Gewerbeabmeldungen in Bonn ebenfalls zurück, im Rhein-Sieg-Kreis stiegen sie dagegen. „Wir verzeichnen in der Region nach wie vor viele Gründungen mit Substanz und wenige aus der Not heraus“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Durch die gute wirtschaftliche Situation mit weiter zurückgehenden Arbeitslosenzahlen kommt eine Selbstständigkeit als Alternative oft nicht in Betracht. Auch angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels müssen wir unsere Gründungsaktivitäten in der Region intensivieren.“

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg unterstützt nach eigenen Angaben nicht nur mit vielen Aktivitäten und Angeboten das Thema Gründung, sondern setzt auch schon früh in Schulen und Berufsschulen an, um für das Thema Unternehmertum zu sensibilisieren. Eine in 2018 durchgeführte Studie zeigt, dass insbesondere die Verwirklichung einer eigenen Idee und die Möglichkeit, sein eigener Chef zu sein, Menschen motiviert sich selbstständig zu machen. Mit dem Ideenkreislauf (Ideenschmieden, Pitchtrainings, Ideenbörse und Ideenmarkt) ist ein eigenes Format entwickelt worden, um Gründer dort abzuholen, wo sie sich mit ihrer Idee befinden.

Es muss wohl auch mehr über lokale Wirtschaft gesprochen werden. War das erste Thema der #RheinlandRunde

Auf Periscope ist intensiver diskutiert worden:

Siehe dazu auch die Veranstaltung „Meine eigene Firma – Selbstständig sein in Deutschland“. Sie findet am Mittwoch, 27. März, 10 bis 12.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt.

Und einen Tag vorher sieht man sich hoffentlich im BuchLaden46:

Da gibt es auch Anregungen für neues Unternehmertum.

 

#RheinlandRunde diskutierte Niedergang der lokalen und regionalen Medien – Neues Format für Wirtschaftsthemen in Bonn, Köln, Overath und Umgebung

Faktencheck: Vor 10 Jahren erschien mein Artikel „Luhmann und die kulturelle ‚Katastrophe‘ der Computer-Kommunikation“ #RheinlandRunde — ichsagmal.com

Ist doch recht interessant, ältere Beiträge noch einmal abzugleichen und zu analysieren, wo man den richtigen Riecher hatte und in welchen Punkten nicht. Hier ein Artikel, den ich vor rund zehn Jahren geschrieben habe in voller Länge und ohne irgendwelche Änderungen. Er passt ganz gut zum Start des neuen Sendeformate #RheinlandRunde, in der wir Wirtschaftsthemen…

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Der Retweet-Minister @BMVI @AndiScheuer #Flugtaxi — ichsagmal.com

BM @AndiScheuer : „Heute gehen 90 Prozent der Unfälle auf menschliches Versagen zurück. Daran können Sie sehen, welches Potenzial zum Beispiel in vernetzten und automatisierten Fahrzeugen steckt. Damit könnte die Vision Zero Realität werden.“ So postet pflichtbewusst Wolfgang Ainetter, Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die holden Worte seines Chefs. Und der Andi macht daraus –…

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Jetzt aber: Wir gründen die Basche & Sohn E-Scooter-Coaching-GmbH #9vor9 #SXSW19 @larsbas – Bekommen wir Zuschüsse? @DoroBaer — ichsagmal.com

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Niedergang der lokalen und regionalen Medien und die Auswirkungen auf die Wirtschaftsberichterstattung – Die #RheinlandRunde live

Den Niedergang der lokalen und regionalen Medien und die Auswirkungen auf die Wirtschaftsberichterstattung diskutieren wir am Freitag, den 15. März, um 15:30 Uhr in einem neuen Diskussionsformat: #RheinlandRunde. Ort: Die Sohnsche Sendezentrale in Bonn-Duisdorf, Ettighoffer Str. 26a, 53123 Bonn. Open Space. Mit dabei: Michael Pieck (Pressesprecher der IHK Bonn Rhein-Sieg, Bernd Rützel und Norbert Q. Engelen (coworking4you in Overath). Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind hoch willkommen 🙂 Bitte anmelden via Facebook.

Macht Ihr mit bei der Next Economy Open im November? #NEO19x — ichsagmal.com

Vom 26. bis 28. November 2019 wird die Live Konferenz Next Economy Open unter dem Hashtag #NEO19x zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius stattfinden. Die erstmals 2015 von mir als stationäre Konferenz in Bonn initiierte Veranstaltung wird seit 2016 live und in Farbe ins Internet gestreamt. Die Next Economy Open will Studierende, Wissenschaftler und Praktiker zusammenbringen und…

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Führungsinstrument Mitarbeiterkommunikation – Neuerscheinung im Bonner Fachverlag managerSeminare

Wer fragt, der führt. Mit dem Praxis-Ratgeber „Führungsinstrument Mitarbeiterkommunikation“ von Jochen Gabrisch erhalten Führungskräfte das praktische Werkzeug für motivierende Mitarbeitergespräche. Der aktuelle Band der Reihe „Leadership kompakt“ ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen.

Führungskräfte werden mit diesem Ratgeber mit kompaktem Grundlagenwissen und Werkzeug ausgestattet, um diese Gespräche zielgerichtet zu führen. 25 praxisnahe Gesprächsleitfäden für die häufigsten Anlässe von Auswahl bis Zielvereinbarung, Formulierungen für Kernaussagen und Übungen bieten dafür ein solides Fundament.

Zu den Inhalten: In Kapitel 1 öffnet Jochen Gabrisch den „Werkzeugkoffer Kommunikation“ mit dem kompakten Grundlagenwissen, um Gespräche zu strukturieren, Fragetechniken anzuwenden, dafür zu sensibilisieren, wie wichtig Formulierungen sind, gibt erste Ideen für die Umsetzung, Checklisten, um Gespräche richtig vor- und nachzubereiten und als „Walk the Talk“ getroffene Vereinbarungen aus dem Gespräch nachzuhalten und zu leben.

Die Inhalte von Kapitel 2 und 3 können Leser für die Gesprächsvorbereitung zum jeweiligen Anlass nutzen. Das zweite Kapitel bietet kommentierte Leitfäden für Anlässe im Tagesgeschäft, das dritte Kaptiel fokussiert auf Stationen im Personallebenszyklus.

Einmal mehr stehen den Lesern umfangreiche digitale Handouts als Download-Ressource zur Verfügung, die sie als persönliche Arbeitshilfe jederzeit in beliebiger Anzahl ausdrucken können. Leser erhalten Arbeitsblätter für ihre tägliche Arbeit, darunter Leitfäden zur Gesprächsvorbereitung, Übungen zur Fragetechnik, Checklisten.

Das Buch ist der aktuelle Band der Reihe „Leadership kompakt“, die jungen Führungskräften praktische Unterstützung zur Bewältigung ihrer Führungsaufgaben in komprimierter Form bietet.

Nähere Informationen zu diesem Buch und eine Leseprobe.

Bonner Agentur mit „German Design Award 2019“ ausgezeichnet

Für die Konzeption des neuen Logos für den Zentralrat der Juden in Deutschland wurde Kreativ Konzept mit dem German Design Award ausgezeichnet. In der Kategorie Brand Identity erhielt die Bonner Werbeagentur das Prädikat „Special Mention“ für exzellentes Kommunikationsdesign.

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rats für Formgebung und zählt zu den anerkanntesten Designpreisen weltweit. Er zeichnet herausragende Leistungen im Produkt- und Kommunikationsdesign aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind.

Mit dem prämierten Logo habe Kreativ Konzept ein Symbol kreiert, das dem Zentralrat der Juden ein prägnantes Erscheinungsbild mit einem hohen Wiedererkennungswert gibt. Für Geschäftsführerin Nicole Hölscher zählt das zu einer der Kernaufgaben ihrer Agentur: „Wir möchten Marken, Unternehmen und Produkte nach vorne bringen und mit einem unverwechselbaren, nachhaltigen Auftritt die Weichen für den Erfolg stellen. Unser Ziel ist es, für die Zielgruppen unserer Kunden ein ganzheitliches Markenerlebnis zu kreieren. Die Entwicklung einer aussagekräftigen Wort-Bild-Marke stellt dabei einen wichtigen Schritt dar.“

Das Logo für den Zentralrat der Juden entwickelte Kreativ Konzept vor dem Hintergrund „Traditionsbewusst in die Zukunft“. Die Bildmarke zeigt einen perspektivisch gedrehten Davidstern, von dem nur die Seitenflächen sichtbar sind. So entsteht ein einfaches, doch prägnantes Zeichen, das sich zur Seite hin öffnet. Es vermittelt sowohl die Tradition des Judentums und des Zentralrats als auch die Öffnung für jüngere Generationen. Die Drehung des Sterns beträgt 57,1° und nimmt so Bezug auf das Gründungsjahr des Zentralrats 5710 (nach jüdischer Zeitrechnung). Eine Lösung, deren Auszeichnung die Jury wie folgt begründete: „Ein intelligent gelöstes Design, das sich modern und offen präsentiert, dabei klar nachvollziehbar ist und in seiner Einfachheit beeindruckt.“

Daten gegen Geld mit der App von auskunft.de

Die neue App der regionalen Suchmaschine auskunft.de wurde im Februar im Beisein von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart der Öffentlichkeit präsentiert und zur Nutzung freigegeben.

Die Anwendung verfolgt das Prinzip Daten gegen Geld. Suchmaschinen brauchen Daten, um ihr Angebot attraktiver zu machen. „Das gilt für alle, also auch für Google & Co“, so Fabian Brüssel, Geschäftsführer von Alpha9 Marketing.

Die Nutzung der App sei einfach und erfolgt intuitiv, heißt es in einer Pressemitteilung. „Einmal angemeldet hat man seinen persönlichen Account, über den man sich identifiziert. Nutzer können mittels App Informationen über Anbieter und Kauferlebnis hochladen. Diese sind dann von anderen Nutzern einsehbar und dienen der Orientierung, wie man dies bereits von anderen Portalen kennt. Grundsätzlich ist für die regionale Suchmaschine ein ehrlicher Umgang mit Kundendaten von zentraler Bedeutung.“

Die Entlohnung für die hinterlassenen Daten erfolge in Stellar-Lumen, einer Kryptowährung, die gegen Euro getauscht werden kann. Jeder angemeldete Nutzer bekomme eine eigene Geldbörse, in der er seine Entlohnung ansparen kann und über die er frei verfügen kann. Aktuell kann die gesammelte Kryptowährung auch an den kinderherzen – Fördergemeinschaft Deutsche Kinderherzzentren gespendet werden.

Mittelfristiges Ziel von auskunft.de sei es, als regionale Suchmaschine einen Beitrag zur engeren Vernetzung des digitalen und stationären Angebotes als Mehrwert für klein- und mittel-ständische Anbieter zu schaffen. „Auf auskunft.de sieht man nach dem Einloggen auf den ersten Blick, welche Anbieter im Umkreis des Standortes zu finden sind und lernt bislang unbekannte Alternativen kennen.

Die Anbieter selbst sind mit einem Klick zu finden, ohne dass sie sich selbst um eine Aktualisierung ihrer Daten kümmern müssen, denn das macht aus-kunft.de mittels hauseigener entwickelter Crawling-Technologie automatisch“, teilt das Unternehmen mit.