Wie werden wir als Vorlesung zur digitalen Kommunikationsplattform? #snackpress01

Snackpress01

Und wie verbessern wir die Wissenschaftskommunikation?

Mein erster Eindruck nach den gestrigen Workshop-Arbeiten:

Wir dürfen die Gruppenarbeit bitte nicht zu eng definieren und schon gar nicht abgrenzen von den anderen Gruppen. Ihr müsst die Zeit in den Vorlesungen dafür nutzen, das Oberthema in Angriff zu nehmen. Also wie werden wir als Vorlesung denn nun eine digitale Kommunikationsplattform? Und erweitert: Wie verbessern wir die Wissenschaftskommunikation?

Aufgabe für nächste Woche:

Wie entwickelt man eine Community, die in einem stetigen und regen Dialog steht? Wie schafft man virtuelle sowie reale Orte für Gespräche, Debatten, Disputationen und Denkanstöße? Wie greift man Themen auf, wie schaltet man sich in Debatten ein, vertieft Themen, bringt regelmäßig guten Content, verlängert Vorträge, Studien, Events, Seminare, Vorlesungen, Buchbeiträge, Interviews, Blogpostings und dergleichen mehr? Das kann nur gelingen in einer gruppenübergreifenden Zusammenarbeit.

Wie macht man die Aktivitäten der Hochschule sichtbarer? Wie vernetzt man die Plattformen? Wann läuft etwas gut, wann…

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Cheerio, Miss Sophie äh Mister Felser – Ausblick auf #NextAct und #NextChampions @WinfriedFelser — ichsagmal.com

Das Nicht-Event #NextAct zur Digitalen Transformation wird am 28. März unter dem Titel #NextChampions mit dem Anspruch „Vision, Inspiration & Transpiration Transformation“ im Phantasialand in Brühl. Mister #NextAct Winfried Felser erläutert um 18 Uhr im Facebook Livestream, warum man am 28. März und beim betreuten Craft-Beer-Trinken am 27. März dabei sein sollte. Cheerio, Miss Sophie äh…

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Macht und die Kaste der Manager – Warum wir in Bonn neue Schumpeter-Unternehmer brauchen #GemeinsamGründen — ichsagmal.com

Joseph Schumpeter war ein großer Sozialwissenschaftler und ist es immer noch in dem Sinn, dass seine Persönlichkeit und seine Arbeiten weiter wirken, sagt Heinz D. Kurz, Mitherausgeber des Bandes „Schöpferische Zerstörung und der Wandel des Unternehmertums – Zur Aktualität von Joseph A. Schumpeter“. Vor allem über seine Bücher und Aufsätze, die als Referenzwerke und als…

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Messe LebensArt für Garten, Wohnen und Lifestyle im Mai in Bad Neuenahr

Foto von: Das AgenturHaus GmbH

Vom 17. bis 19. Mai gastiert die LebensArt-Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle im Kurpark Bad Neuenahr. Nahezu alles rund um die Themen Garten, Wohnen und Lifestyle ist bei der LebensArt zu sehen und auch zu erwerben. Von kleinen Dekorationen bis hin zu größeren Investitionen in ein schöneres Zuhause reicht das Portfolio.

Auch in Sachen Rahmenprogramm setzen die Organisatoren auf eine feine Mischung aus Bewährtem und Neuem. Beste Unterhaltung an allen drei Tagen verspricht das Duo „Jazz Inspired“. Der Lokalmatador und Vollblutmusiker Jonas Röser am Saxophon versprüht mit seinem musikalischen Partner Johannes Nebel am Kontrabass eine schwungvolle Mischung aus Jazz und Swing. Ganz im Zeichen des Jazz, im Stil der Popkultur der 1950er und 60er Jahre, steht dabei der Sonntagvormittag: Mit einer Jazz-Matinee vom Feinsten sorgen die Musiker für einen grandiosen Start in den Tag. Erstmals im Kurpark zu sehen ist der Künstler Oliver Kessler (Bad Wünnenberg) mit seinen zauberhaften Stelzenfiguren. Mystische Geschöpfe in aufwendigen Kostümen sorgen bei großen und kleinen Besuchern für Begeisterung.

Probieren heißt die Devise bei Wein, Käse und vielen weiteren Köstlichkeiten. Am Brunnen und in idyllischer Atmosphäre entlang der Ahr laden verschiedene Genussinseln zum Verweilen ein. Die LebensArt ist am Freitag, den 17. und Samstag, den 18. Mai von 10 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, den 19. Mai von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt acht Euro, ermäßigt sieben. Freien Eintritt genießen Kinder bis einschließlich 15 Jahre in Begleitung Erwachsener. Hunden, mit Ausnahme von Assistenzhunden, bleibt der Eintritt in den Park verwehrt.

Weitere Informationen unter www.lebensart-messe.de

@wolflotter über die liebwertesten Gichtlinge des digitalen Konsums — ichsagmal.com

Wolf Lotter von brand eins hat in der taz noch einmal einen schönen Rant über die Digitalisierung losgelassen mit einem Rückgriff auf den Computerpionier Joseph Weizenbaum, der bereits 1972 vor dem faulen Zauber der Großsprecher der Computertechnologie warnte. Weizenbaum hatte so einen herrlichen Berliner Humor: „Der meiste Schaden, den der Computer potenziell zur Folge haben…

über @wolflotter über die liebwertesten Gichtlinge des digitalen Konsums — ichsagmal.com

Weniger Gewerbeanmeldungen in Bonn und Rhein-Sieg-Kreis – Deshalb #GemeinsamGründen

Mehr Schumpeter-Unternehmer gefragt

Das Gewerbesaldo im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im vergangenen Jahr nur noch leicht im positiven gelegen. Während die Gewerbeanmeldungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zurückgegangen sind, gingen die Gewerbeabmeldungen in Bonn ebenfalls zurück, im Rhein-Sieg-Kreis stiegen sie dagegen. „Wir verzeichnen in der Region nach wie vor viele Gründungen mit Substanz und wenige aus der Not heraus“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Durch die gute wirtschaftliche Situation mit weiter zurückgehenden Arbeitslosenzahlen kommt eine Selbstständigkeit als Alternative oft nicht in Betracht. Auch angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels müssen wir unsere Gründungsaktivitäten in der Region intensivieren.“

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg unterstützt nach eigenen Angaben nicht nur mit vielen Aktivitäten und Angeboten das Thema Gründung, sondern setzt auch schon früh in Schulen und Berufsschulen an, um für das Thema Unternehmertum zu sensibilisieren. Eine in 2018 durchgeführte Studie zeigt, dass insbesondere die Verwirklichung einer eigenen Idee und die Möglichkeit, sein eigener Chef zu sein, Menschen motiviert sich selbstständig zu machen. Mit dem Ideenkreislauf (Ideenschmieden, Pitchtrainings, Ideenbörse und Ideenmarkt) ist ein eigenes Format entwickelt worden, um Gründer dort abzuholen, wo sie sich mit ihrer Idee befinden.

Es muss wohl auch mehr über lokale Wirtschaft gesprochen werden. War das erste Thema der #RheinlandRunde

Auf Periscope ist intensiver diskutiert worden:

Siehe dazu auch die Veranstaltung „Meine eigene Firma – Selbstständig sein in Deutschland“. Sie findet am Mittwoch, 27. März, 10 bis 12.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt.

Und einen Tag vorher sieht man sich hoffentlich im BuchLaden46:

Da gibt es auch Anregungen für neues Unternehmertum.

 

Faktencheck: Vor 10 Jahren erschien mein Artikel „Luhmann und die kulturelle ‚Katastrophe‘ der Computer-Kommunikation“ #RheinlandRunde — ichsagmal.com

Ist doch recht interessant, ältere Beiträge noch einmal abzugleichen und zu analysieren, wo man den richtigen Riecher hatte und in welchen Punkten nicht. Hier ein Artikel, den ich vor rund zehn Jahren geschrieben habe in voller Länge und ohne irgendwelche Änderungen. Er passt ganz gut zum Start des neuen Sendeformate #RheinlandRunde, in der wir Wirtschaftsthemen…

über Faktencheck: Vor 10 Jahren erschien mein Artikel „Luhmann und die kulturelle ‚Katastrophe‘ der Computer-Kommunikation“ #RheinlandRunde — ichsagmal.com

Der Retweet-Minister @BMVI @AndiScheuer #Flugtaxi — ichsagmal.com

BM @AndiScheuer : „Heute gehen 90 Prozent der Unfälle auf menschliches Versagen zurück. Daran können Sie sehen, welches Potenzial zum Beispiel in vernetzten und automatisierten Fahrzeugen steckt. Damit könnte die Vision Zero Realität werden.“ So postet pflichtbewusst Wolfgang Ainetter, Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die holden Worte seines Chefs. Und der Andi macht daraus –…

über Der Retweet-Minister @BMVI @AndiScheuer #Flugtaxi — ichsagmal.com

Jetzt aber: Wir gründen die Basche & Sohn E-Scooter-Coaching-GmbH #9vor9 #SXSW19 @larsbas – Bekommen wir Zuschüsse? @DoroBaer — ichsagmal.com

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