Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist eigentlich ein Informationsabwehr-Bollwerk @BMI_Bund @fragdenstaat — ichsagmal.com

Eigentlich ist das Informationsfreiheitsgesetz ein Informationsabwehr-Bollwerk. Es gibt dort ein ganzes Bündel an „Maßnahmen“, um allzu kritische Anfragen an den Staat auszuhebeln. Darüber habe ich ja schon mehrfach berichtet. Gebühren als Abschreckungswaffe zu benutzen, zählt zu den beliebtesten Methoden – und das weiß ich aus erster Hand – also aus den berühmten gut informierten Kreisen…

über Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist eigentlich ein Informationsabwehr-Bollwerk @BMI_Bund @fragdenstaat — ichsagmal.com

Werbeanzeigen

„Merkwürdig, irgend etwas geht von mir aus, wenn ich öffentlich spreche“: #Schumpeter Vorträge in der Bonner Zeit — ichsagmal.com

Der Berliner Sozialwissenschaftler Ulrich Hedtke ist der einziger Forscher, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit dem Wirken von Joseph Schumpeter an der Bonner Universität (!) beschäftigt. Eine bewundernswerte editorische Arbeit, ohne die ich mein Buchkapitel über Schumpeters soziologische Arbeiten in Bonn gar nicht hätte schreiben können. So geht er der Frage nach, in welchem Ausmaß…

über „Merkwürdig, irgend etwas geht von mir aus, wenn ich öffentlich spreche“: #Schumpeter Vorträge in der Bonner Zeit — ichsagmal.com

Max Weber wird „heftiger und lauter, #Schumpeter sarkastischer und leiser“ – Zwei Großdenker streiten im Wiener Café Landtmann — ichsagmal.com

Ab 1911 unterrichtet Joseph Schumpeter Volkswirtschaftslehre in Graz. Vorher war er vom Wintersemester 1909/1910 bis zum Sommer 1911 außerordentlicher Professor für politische Ökonomie an der Universität Czernowitz. Seine Karriere als Professor begann also in seinem 26. Lebensjahr. Schon 1911 legt er mit der „Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung“ eines seiner Hauptwerke vor. Beruflich ist er also…

über Max Weber wird „heftiger und lauter, #Schumpeter sarkastischer und leiser“ – Zwei Großdenker streiten im Wiener Café Landtmann — ichsagmal.com

@caspary @AxelVossMdEP Hört auf, die Netzszene und die @Netzpiloten zu verscheißern – Setzt die Abstimmung über die Urheberrechtsreform aus #Uploadfilter #Axelsurft — ichsagmal.com

In der Debatte über die Urheberrechtsreform ist sehr viel Porzellan zerschlagen worden. Jüngst durch Daniel Caspary, Europaabgeordneter der Union, der behauptet, dass es Versuche gebe, Gegner der Richtlinie für die Teilnahme an Demos mit bis zu 450 Euro zu bezahlen. Und nun schreibt er: „Um eines klarzustellen: nie habe ich gesagt, alle Demonstranten seien gekauft.…

über @caspary @AxelVossMdEP Hört auf, die Netzszene und die @Netzpiloten zu verscheißern – Setzt die Abstimmung über die Urheberrechtsreform aus #Uploadfilter #Axelsurft — ichsagmal.com

#Artikel13 #Uploadfilter Proteste mit Auswirkungen auf die Europawahlen im Mai? Was denkt Ihr? — ichsagmal.com

Eine (nicht nur) demoskopische Recherche: Der Beitrag #Artikel13 #Uploadfilter Proteste mit Auswirkungen auf die Europawahlen im Mai? Was denkt Ihr? erschien zuerst auf ichsagmal.com.

über #Artikel13 #Uploadfilter Proteste mit Auswirkungen auf die Europawahlen im Mai? Was denkt Ihr? — ichsagmal.com

Digitale Thomasius-Akademie für Wissenschaft und Geselligkeit – Navigation in der Unübersichtlichkeit von Welt

Snackpress01

Gerade kam auf Facebook die Frage auf, wie man „Akademie“ neu denken könnte oder sollte. Darüber mache ich mir seit einiger Zeit intensiv Gedanken. Und die haben natürlich auch mit meiner Hochschularbeit zu tun:

Als Gegenentwurf zu traditionellen Institutionen habe ich die Gründung einer digitalen Thomasius-Akademie für Wissenschaft und Geselligkeit ins Spiel gebracht.

Warum gerade Thomasius? Weil Christian Thomasius Ende des 17. Jahrhunderts die Universität als politisches Experiment vorantrieb.

Die 1694 eingeweihte Universität Halle testete die Innovationsbereitschaft der Gelehrtenrepublik mit der Berufung des Versuchsleiters Thomasius: ein Philosoph, Zeitschriftenmacher und Ratgeber des galanten Lebens.

Kritikfähigkeit der Studierenden

Seinen Weg dorthin bahnte sich Thomasius mit einer Serie von akademischen Krawallen. Sein politisches Universitätskonzept beruhte auf Weltläufigkeit, Klugheit und Erfahrungsnähe, es sollte die Urteils- und Kritikfähigkeit der Studierenden fördern und Barrieren für den Zugang zu brauchbarem Wissen aus dem Weg räumen. Nachzulesen in dem Opus von Steffen Martus „Auflkärung“, erschienen im Rowohlt-Verlag. Überlieferungen…

Ursprünglichen Post anzeigen 333 weitere Wörter

Wie werden wir als Vorlesung zur digitalen Kommunikationsplattform? #snackpress01

Snackpress01

Und wie verbessern wir die Wissenschaftskommunikation?

Mein erster Eindruck nach den gestrigen Workshop-Arbeiten:

Wir dürfen die Gruppenarbeit bitte nicht zu eng definieren und schon gar nicht abgrenzen von den anderen Gruppen. Ihr müsst die Zeit in den Vorlesungen dafür nutzen, das Oberthema in Angriff zu nehmen. Also wie werden wir als Vorlesung denn nun eine digitale Kommunikationsplattform? Und erweitert: Wie verbessern wir die Wissenschaftskommunikation?

Aufgabe für nächste Woche:

Wie entwickelt man eine Community, die in einem stetigen und regen Dialog steht? Wie schafft man virtuelle sowie reale Orte für Gespräche, Debatten, Disputationen und Denkanstöße? Wie greift man Themen auf, wie schaltet man sich in Debatten ein, vertieft Themen, bringt regelmäßig guten Content, verlängert Vorträge, Studien, Events, Seminare, Vorlesungen, Buchbeiträge, Interviews, Blogpostings und dergleichen mehr? Das kann nur gelingen in einer gruppenübergreifenden Zusammenarbeit.

Wie macht man die Aktivitäten der Hochschule sichtbarer? Wie vernetzt man die Plattformen? Wann läuft etwas gut, wann…

Ursprünglichen Post anzeigen 270 weitere Wörter

Cheerio, Miss Sophie äh Mister Felser – Ausblick auf #NextAct und #NextChampions @WinfriedFelser — ichsagmal.com

Das Nicht-Event #NextAct zur Digitalen Transformation wird am 28. März unter dem Titel #NextChampions mit dem Anspruch „Vision, Inspiration & Transpiration Transformation“ im Phantasialand in Brühl. Mister #NextAct Winfried Felser erläutert um 18 Uhr im Facebook Livestream, warum man am 28. März und beim betreuten Craft-Beer-Trinken am 27. März dabei sein sollte. Cheerio, Miss Sophie äh…

über Cheerio, Miss Sophie äh Mister Felser – Ausblick auf #NextAct und #NextChampions @WinfriedFelser — ichsagmal.com

Macht und die Kaste der Manager – Warum wir in Bonn neue Schumpeter-Unternehmer brauchen #GemeinsamGründen — ichsagmal.com

Joseph Schumpeter war ein großer Sozialwissenschaftler und ist es immer noch in dem Sinn, dass seine Persönlichkeit und seine Arbeiten weiter wirken, sagt Heinz D. Kurz, Mitherausgeber des Bandes „Schöpferische Zerstörung und der Wandel des Unternehmertums – Zur Aktualität von Joseph A. Schumpeter“. Vor allem über seine Bücher und Aufsätze, die als Referenzwerke und als…

über Macht und die Kaste der Manager – Warum wir in Bonn neue Schumpeter-Unternehmer brauchen #GemeinsamGründen — ichsagmal.com

Messe LebensArt für Garten, Wohnen und Lifestyle im Mai in Bad Neuenahr

Foto von: Das AgenturHaus GmbH

Vom 17. bis 19. Mai gastiert die LebensArt-Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle im Kurpark Bad Neuenahr. Nahezu alles rund um die Themen Garten, Wohnen und Lifestyle ist bei der LebensArt zu sehen und auch zu erwerben. Von kleinen Dekorationen bis hin zu größeren Investitionen in ein schöneres Zuhause reicht das Portfolio.

Auch in Sachen Rahmenprogramm setzen die Organisatoren auf eine feine Mischung aus Bewährtem und Neuem. Beste Unterhaltung an allen drei Tagen verspricht das Duo „Jazz Inspired“. Der Lokalmatador und Vollblutmusiker Jonas Röser am Saxophon versprüht mit seinem musikalischen Partner Johannes Nebel am Kontrabass eine schwungvolle Mischung aus Jazz und Swing. Ganz im Zeichen des Jazz, im Stil der Popkultur der 1950er und 60er Jahre, steht dabei der Sonntagvormittag: Mit einer Jazz-Matinee vom Feinsten sorgen die Musiker für einen grandiosen Start in den Tag. Erstmals im Kurpark zu sehen ist der Künstler Oliver Kessler (Bad Wünnenberg) mit seinen zauberhaften Stelzenfiguren. Mystische Geschöpfe in aufwendigen Kostümen sorgen bei großen und kleinen Besuchern für Begeisterung.

Probieren heißt die Devise bei Wein, Käse und vielen weiteren Köstlichkeiten. Am Brunnen und in idyllischer Atmosphäre entlang der Ahr laden verschiedene Genussinseln zum Verweilen ein. Die LebensArt ist am Freitag, den 17. und Samstag, den 18. Mai von 10 bis 19 Uhr sowie am Sonntag, den 19. Mai von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt acht Euro, ermäßigt sieben. Freien Eintritt genießen Kinder bis einschließlich 15 Jahre in Begleitung Erwachsener. Hunden, mit Ausnahme von Assistenzhunden, bleibt der Eintritt in den Park verwehrt.

Weitere Informationen unter www.lebensart-messe.de